Bed And Breakfast a Roma:ACQUEDOTTI ANTICHI

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Bed&Breakfast a Roma: Vacanze a Roma
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giovedì 21 agosto 2014

SONDERANGEBOTE SEPTEMBER – OKTOBER 2014



SONDERANGEBOTE SEPTEMBER – OKTOBER 2014
B&B
DOPPELZIMMER 3 Nächte Euro 200,00
DOPPELZIMMER 4 Nächte Euro 250,00
Extrabett Euro 20,00 pro Nacht

FERIENWOHNUNG
3  Nächte  2 Personen Euro 230,00
7 Nächte  2 Personen Euro 500,00
Für jede weitere Person (bis 4) Euro 20,00 pro Nacht


giovedì 27 febbraio 2014

PAPST-AUDIENZ UND VATIKAN MUSEUM:VORBESTELLUNG



Rom ist Kunst, Geschichte und auch Glaube !
Viele unsere Gäste fordern Auskunft bezüglich der
Papst-Audienz am Mittwoch oder Info für die vatikanische Museen. Das B&B ACQUEDOTTIANTICHI befindet sich bei der U-Bahn. Linie A, Station Subaugusta, diese Linie bringt direkt zur Station Ottaviano, dann 5 bis 10 Minuten zu Fuss bis zu den vatikanischen Museen. 

Beginn der Papst-Audienz (Nervi-Saal): 10:30  Uhr 
Eintritt in die vatikanischen Museen und Cappella Sistina: 12:00 Uhr (wir weisen darauf hin, dass der Eintritt mit Vorbestellung zu reservieren ist.

Papst – Audienz
In der Katholischen Kirche mit der Bezeichnung Udienza generale versteht man eine besondere Audienz vom Papst. Es bedeutet, dass nicht nur bestimmte Personen oder Gruppen daran teilnehmen können, sondern jeder der teilnehmen möchte. Eingeführt wurde diese Zeremonie vom Papst Paolo VI und findet gewöhnlich am Mittwoch statt. Nach Papst Paolo VI ist diese Zeremonie weiter geführt und Brauch geworden, damit die Gläubigen den Papst unmittelbar treffen können. Zuerst fand dieses Treffen in der Petrus-Basilika oder in anderen Vatikan-Plätzen wie z.B in dem Hof der dem Heiligen Damaso gewidmet ist ,statt. Bei dem Jubileum von1975 kamen so viele Gläubige, dass die Audienz auf dem Petrus Platz vorgenommen werden musste. Seither findet die Audienz im Sommer im Freien auf dem Platz und im Winter geschützt in dem Nervi-Saal statt. Papst Paulus VI liess diesen Saal für dieses Ereignis bauen .
Der Audienz vom Papst beizuwohnen und ihn zu hören ist eine Organisationsfrage sowie Geduldsprobe und guter Wille.
Sie können sich auch allein organisieren wobei sie aber daran denken sollen,
dass die Karten grundwichtig sind und ohne dieselben es leicht passieren kann, dass man nicht eingelassen wird, weil der Andrang zu gross ist. Die Karten sind auf zwei Wegen erreichbar: Um der Mittwoch-Audienz und/oder anderen vom Papst gehaltenen Feierlichkeiten beiwohnen zu können muss man die Einladungskarte vorbestellen (manchmal sind die Karten blau, manchmal gelb oder auch von anderen Farben, je nach dem vorgesehenen Eingang). VORSICHT: DIESE KARTEN SIND KOSTENLOS!

Die Karten sind auf zwei Wegen erreichbar:
1) per Fax (Nr. 06-6988.5863) an die Prefettura della Casa Pontificia, mit Telefon Nr. welche an den Arbeitstagen von 9 bis 13 und Telefon Nr. 06-6988.3114; 06-69884876;
06-69883273
geöffnet ist,
2) oder, wenn Sie schon in Rom sind, können Sie die Karten persönlich am Tag vor dem Ereignis oder sogar am gleichen Morgen bei der Prefettura holen (Aufpassen: handelt es sich um ein sehr wichtiges Ereignis wie z.B. Weihnachten, Heilige Drei Könige oder dergleichen, raten wir dringend mindesten eine Woche davor vorstellig zu werden. Der Eingang zur Prefettura befindet sich am "Bronzenem Tor" am Ende vom rechten Säulengang der Basilika. 
Alternativvorschlag …
sollten Sie nicht in Rom sein und keine Möglichkeit haben das Fax zu benutzen können Sie ohne Weiteres die Anfrage per Post (Posta Prioritaria) einreichen an:
Prefettura della Casa Pontificia, 00120 Città del Vaticano
Wobei Ihre persönliche Daten zu spezifizieren sind; besonders wichtig ist Ihre Adresse, damit Ihnen die Karten zugesandt werden können. Anzugeben sind auch: Anzahl der gewünschten Karten und die päpstliche Feierlichkeit der man beiwohnen möchte; wichtig ist auch dass Sie das Datum der Feierlichkeit (Audienz oder liturgisches Amt) spezifizieren.
Man wird Ihnen die Einladung senden, mit welcher Sie persönlich die Karten in Rom holen können.
Ratschlag: dadurch, dass die Karten kostenlos sind empfehlen wir, einige Stunden vor dem Amts- oder Audienzanfang sich im Petersdom einzufinden oder nahe den Absperrungen für eine Audienz im Freien oder einen günstigen Platz in der Basilika.




Vatikanische  
Museen




herrlich und weit ausgedehnt bilden die vatikanischen Museen eine der grössten und interessantesten musealen Ausstellung der Welt. Auch aus diesem Grund sind die Menschenschlangen an den Eingängen sehr lang. Dieser Andrang kommt besonders stark bei Weihnachten, Ostern und weiter in den Frühling hinein ,vor. Es ist daher nötig, viel Geduld zu haben, aber man kann sicher sein dass es sich lohnt und dass man auf seine Kosten kommen wird. Es ist allerdings zu empfehlen, die Eintrittskarte "on line" vorzubestellen oder sich einem Fremdenführer anzuvertrauen; somit spart man Zeit und Schlangenstehen.

Der museale Komplex besteht aus mehreren Museen: darunter Museum Pio Clementino, Museum Chiaramonti, Museum Gregoriano Etrusco, Museum Gregoriano Egizio, Museum Gregoriano Profano, Museum Pio Cristiano, Museum Missionario Etnologico, Kunstsammlung d’Arte Religiosa Moderna, Gallerie Superiori, Museum della Biblioteca Vaticana, Pinacoteca und selbstverständlich die unvergleichbare Cappella Sistina.

Um Alles zu besichtigen reicht ein ganzer Tag nicht und es ist daher ratsam zu programmieren, was man unbedingt sehen will. Bei dem B&B ACQUEDOTTI ANTICHI finden Sie eine sehr nützliche Führung der vatikanischen Museen, die Sie als Gast benutzen können.
Am letzten Sonntag von jedem Monat sind die vatikanischen Museen offen und mit freiem Eintritt.
Das ist das Link um direkt on Line Eintrittskarten vorzubestellen:


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INTERESSANTE MERKWÜRDIGKEIT
PÄPSTLICHE SCHWEIZERISCHE GARDE….NUR WENN UNVERHEIRATET
Dieser Wachkorps wurde im Jahr 1506 gegründet, ist also mehr als ein halbes Jahrtausend alt und man merkt das nicht . Die Uniform mit bunten Streifen, Gelb, Rot und Blau wurde, der Sage nach, von Michelangelo entworfen. Die ersten schweizerische Gardisten waren als perfekt, hinsichtlich von Treue, Mut und Entschluss angesehen, sie wurden von Papst Giulio II angeworben und im Jahr 1512 ernannte er sie "Verteidiger der Kirchenfreiheit". Um in diesen Spezial- und Einzigkorps von
110 Personen aufgenommen zu werden, muss man heute unbedingt bestimmte Eigenschaften aufweisen können: schweizerische Staatsangehörigkeit, Alter zwischen 19 und 30 Jahre, Grösse minimal 1,74 m, Glauben streng katholisch, gute Bildung und ledig ((man darf später heiraten, wenn man Karriere macht und einen höheren Rang erreicht)



domenica 3 novembre 2013

Di CASA IN CASA:LE CASE MUSEO DI ROMA


Sia che abbiate scelto di risedere presso il B&B ACQUEDOTTI ANTICHI o presso la casa vacanza CINECITTA'-ROMA la posizione privilegiata vi permetterà di muovervi in tutta Roma facilmente pur soggiornando  fuori dal caos o dalla movida, così piacevole per una o 2 ore ma tremendamente fastidiosa durante la notte fonda più adatta al riposo che agli schiamazzi che caratterizzano alcune zone del centro di Roma.
Per questo vi suggeriamo un  itinerario piacevole ed insolito.


Questo itinerario vi darà modi di unire la cultura allo svago concedendosi dei piccoli vizi.

Come già scritto sia che soggiorniate al B&B che alla casa vacanza CINECITTA'-ROMA la  fermata della metro A è raggiungibile in 3 minuti a piedi; si scende alla fermata  SPAGNA.
A Roma è tutto un museo e questa è cosa nota,  molte case private sono dei veri e propri musei, le Case Museo  che vi presentiamo in questo itinerario  rappresentano una parte importante del patrimonio museale di Roma; vere e proprie abitazioni private rimaste inalterate anche dopo la scomparsa del proprietario e  conservano importanti collezioni di dipinti, disegni, sculture e oggetti d'arte. 


Casa di Keats e Shelley



Al numero 26 del palazzo a destra della scalinata di Piazza di Spagna c’è un piccolo museo: il Keats-Shelley House, nato per ricordare le vite dei poeti romantici inglesi John Keats (1795-1821) e Shelley (1792-1822) e dove viene celebrato anche George Gordon Byron (1788-1824). è stata l’ultima dimora di John Keats, che vi morì nel  1821 a soli venticinque anni. L’esterno dell’edificio è simile a com’era quando Keats arrivò a Roma nel vano tentativo di rallentare le ineluttabili conseguenze della tubercolosi. Aperta al pubblico nel 1909, questa casa museo contiene una ricca collezione di quadri, sculture, manoscritti, oggetti e prime edizioni delle opere di Keats, Percy Bysshe Shelley e Lord 

Byron, ovvero i più importanti esponenti della seconda generazione romantica inglese.Altri pezzi importanti della collezione sono: un reliquiario contenente una ciocca di capelli di John Milton e di Elizabeth Barrett Browning, una maschera di carnevale in cera di Lord Byron e manoscritti di Jorge Luis Borges, Oscar Wilde, Mary Shelley, Walt Whitman, William Wordsworth, Robert Browning e Joseph Severn, l’amico e compagno di viaggio di Keats.La casa possiede una ricca biblioteca specializzata in letteratura romantica, che conta attualmente più di ottomila volumi a cui vengono sempre aggiunti nuovi titoli. Migliaia di persone visitano ogni anno la Casa in onore al genio di Keats e degli altri poeti romantici.






ORARI D’APERTURA

Il museo è aperto al pubblico nei seguenti orari:
Da lunedì a sabato: 10.00 - 13.00; 14.00 - 18.00;
Domenica: chiuso.
Il museo è aperto in alcuni giorni festivi (italiani e inglesi).
Il museo sarà chiuso i seguenti giorni: 8 dicembre, 24-31 
dicembre, 1 gennaio.

COSTO DEL BIGLIETTO

Intero € 5,00; 
Ridotto € 4,00  (per i visitatori di età inferiore a 18 anni o superiore a 65).

Per il biglietto ridotto è necessario mostrare un documento d’identità
Accesso gratuito per i bambini di età inferiore a 6 anni




Casa Museo di Giorgio De Chirico



La casa di Giorgio De Chirico, uno degli artisti più importanti del Novecento, occupa il numero 31 di Piazza di Spagna e si estende nei tre piani supe- riori dello storico Palazzetto dei Borgognoni (XVII secolo).
La casa, che ha ospitato l’artista e sua moglie per oltre trent’anni, diviene museo nel 1998 per volontà della vedova del Maestro, Isabella Far Pakszwer, con lo scopo di custodire e mostrare il patrimonio artistico di De Chirico.
I due piani di esposizione raccolgono circa 60 opere a olio, varie sculture in bronzo, modelli in gesso, litografie e numerosi libri di storia dell’arte.
Lo studio del grande pittore metafisico si trova nella parte più alta della casa dove un lucernario favoriva una lumi- nosità adatta al suo lavoro.

"“Dicono che Roma sia il centro del mondo e che piazza di Spagna sia il centro di Roma, io e mia moglie, quindi si abiterebbe nel centro del centro del mondo, quello che sarebbe il colmo in fatto di centrabilità ed il colmo in fatto di antieccentricità.”
Giorgio de Chirico
Memorie della mia vita

La casa di Giorgio de Chirico occupa i tre piani superiori del seicentesco Palazzetto dei Borgognoni al n°31 di Piazza di Spagna a Roma. L’artista ha vissuto qui gli ultimi trent’anni della sua vita, insieme con la seconda moglie Isabella Pakzswer Far che continuò ad abitarvi fino al 1990, anno della sua scomparsa.
Arrivato a Roma nel 1944, dopo un lungo girovagare tra diverse città Europee e un soggiorno importante a New York, de Chirico risiede definitivamente nella casa di Piazza di Spagna dal 1948, all’età di sessant’anni. L’abitazione, collocata in una posizione “strategica”, nel cuore di quello che fu considerato il centro culturale e artistico della città fin dal Seicento – con gli ateliers di Via Margutta e Via del Babuino, le gallerie, lo storico Caffè Greco in Via Condotti, nonché l’affascinante scenario di Trinità dei Monti e di Villa Medici -, rappresentò per l’artista maturo il luogo ideale dove stabilirsi e continuare a lavorare.
Grazie al lascito di Isabella Far, oggi casa de Chirico è diventata accessibile al pubblico. Inaugurata il 20 novembre 1998, anniversario ventennale della scomparsa del Maestro, offre un’occasione esclusiva di avvicinarsi al mondo privato e quotidiano dell’artista, nonché di accedere al suo originale immaginario artistico, in un sorprendente e suggestivo intreccio tra arte e vita.
Il restauro degli ambienti e degli arredi, di tipico gusto anni Cinquanta, ove é stato possibile furono eseguiti con rigore filologico, secondo foto d’epoca e testimonianze storiche. I sontuosi ambienti del piano principale ci immergono in una visione rubensiana di grandi saloni di stile seicentesco, con un cospicuo numero di opere, alcune in preziose cornici dorate, tende damascate color rosso (rifatte in base a quelle originali), argenti, putti in legno, tavolini di marmo e poltroncine stile Luigi XVI. Concepita così come una suntuosa living gallery, questa rappresentò la parte più vitale della casa, vivace luogo di incontri e ricevimenti. Dipinti e sculture sono esposti secondo il progetto espositivo della Fondazione con l’obiettivo di far conoscere al pubblico i diversi soggetti e temi elaborato dal Maestro, conducendoci lungo un percorso affascinante: dalla selezione di opere degli anni ’40 e ’50 – tra le quali alcuni mirabili d’apres dai Grandi Maestri, ritratti di Isabella e autoritratti – passando per il particolare corpus delle “Vite silenti” esposte nella sala da pranzo, fino alla produzione pittorica degli ultimi dieci anni della sua carriera, il periodo cosiddetto “Neometafisico”, visibile nella parte nuova della casa acquistata verso la fine degli anni Sessanta. Infine, le sculture in bronzo, poi dorato o argentato, come presenze silenziose disseminate nei vari ambienti, raccontano i miti classici reinterpretati secondo l’immaginario dechirichiano o i personaggi della sua personale mitografia.
Salendo le scale che conducono al secondo piano, ci introduciamo negli ambienti più intimi della casa, le stanze da letto e lo studio dell’artista. Quest’ultimo, ricostituito nel modo più vicino possibile a quello esistente quando ci lavorava de Chirico (nonostante alcune modifiche operate successivamente dalla vedova del Maestro), rappresenta senza dubbio il luogo più suggestivo: la luce che filtra dall’ampio lucernario del soffitto si posa sul cavalletto del Pictor Optimus e sui numerosi oggetti del mestiere – pennelli, colori, cornici, e la tavolozza usato dal Maestro – lasciati lì come pronti per il prossimo lavoro. Diversi modelli in gesso di statue antiche, gladiatori e cavalli, sovrastano la biblioteca personale dell’artista, ricca di preziose monografie – da Watteau a Courbet, Delacroix, Rubens e molti altri.
Un’ampia terrazza (con accesso limitato al pubblico) costituisce l’ultimo piano della casa, il luogo dove de Chirico amava sostare a diversi momenti del giorno per ammirare lo spettacolo di Roma e della Natura.
Infine, negli ambienti in cui attualmente sono presenti gli uffici della Fondazione – un tempo la cucina di casa de Chirico – è presente la Biblioteca costituita da numerose edizioni degli scritti dell’artista, cataloghi di mostre monografiche e collettive, saggi e monografie. È consultabile su richiesta, telefonando o inviando via e-mail una lettera di presentazione e di motivazione."

La collezione appartiene principalmente al cosiddetto periodo barocco e neo-metafisico e presenta una scelta di opere ben riconoscibili come i suoi famosi Manichini, le Muse Inquietanti, le Piazze d’Italia, i Bagni Misteriosi, i Cavalli, gli Autoritratti, i Ritratti, le Bagnanti e le Vite silenti. 




Casa-museo Giorgio de Chirico
Piazza di Spagna 31
00187 Roma

La visita è accompagnata e si svolge in lingua italiana o inglese.

Sono previsti tre turni ogni giorno al seguente orario: h 10:00 – 11:00 – 12:00
La prenotazione è obbligatoria e si può fare online (v. sotto) oppure per telefono: + 39 06 6796546

Costo del biglietto
Intero: € 7,00
Ridotto: € 5,00 (under 18 anni, over 65)
Gratuito: under 12 anni 
telefono +39 06 6796546.

(Il pagamento dei biglietti avverrà presso la Casa-museo il giorno stesso della visita.)
ATTENZIONE! – completare l’intera procedura fino alla convalida “Prenotazione avvenuta“.
Per altri informazioni riguardante la vostra visita si prega di contattare l’indirizzo di posta elettronica prenotazione@fondazionedechirico.org oppure di telefonare allo +39 06 6796546.
Lasciamo Piazza di Spagna per dirigerci a Via del Corso  dove si trova  la Casa-Museo di Goethe non prima però di concederci una piacevole pausa-caffè presso l'ANTICO CAFFE' GRECO di Via Condotti che percorreremo interamente.



Casa Museo di Goethe



Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) soggiornò a Roma tra il 1786 e il 1788. Al suo arrivo in città si stabilì presso l’amico pittore Johann Tischbein, in Via del Corso 18 (secondo piano del palazzo) coabitando con altri artisti tedeschi.
Era affascinato dal clima e dalla “leggerezza” dell’Italia e di Roma, come ci racconta nei capitoli del suo Viaggio in Italia.
La stanze interne espongono vari quadri del periodo in cui l’artista visse nella capitale, alcuni suoi ritratti (tra cui uno di Andy Warhol), schizzi di Tischbein e libri scritti dallo stesso Goethe. 


Nelle stanze dove Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) soggiornò durante il suo viaggio dal 1786 al 1788 insieme a Johann Heinrich Wilhelm Tischbein e altri artisti tedeschi, è stato inaugurato nel 1997 l'unico museo tedesco all'estero, la Casa di Goethe. Da settembre 2012 la Casa di Goethe dispone di ulteriori spazi al secondo piano.
Una mostra permanente con testi in tedesco, italiano e inglese racconta il viaggio in Italia del poeta e il suo soggiorno romano. 
Le mostre temporanee sono spesso dedicate a temi italo-tedeschi e alla tradizione del viaggio in Italia fino ai nostri giorni.
La Casa dispone di una propria collezione.
Eventi e manifestazioni culturali come conferenze, letture e colloqui fanno sì che si ritorni volentieri nella Casa di Goethe, un luogo quindi di incontro artistico, scientifico e culturale. Potete prendere appuntamento per accedere alla biblioteca specializzata di consultazione con numerose prime edizioni delle opere di Goethe e un ricco fondo di letteratura critica. Da settembre 2012 la biblioteca e il lascito del Deutscher Künstlerverein si trovano nelle collezioni del museo.
La Casa di Goethe è un'istituzione dell' Associazione Tedesca degli Istituti di Cultura autonomi con sede a Bonn.
La Casa di Goethe è sede romana della Gesellschaft für deutsche Sprache e.V..A Malcesine (VR) sul Garda la Casa di Goethe ha curato la mostra documentaria.
Il palazzo in Via del Corso 18 che ospita oggi il museo ha avuto nel corso dei secoli tanti inquilini e visitatori, alcuni anche illustri, come ad esempio Paul Heyse, primo scrittore tedesco a ricevere il premio Nobel per la lettatura.









CASA DI GOETHE

Via del Corso 18 (Piazza del Popolo)
00186 Roma (RM) - Italia

Tel. +39 06 32 650 412
Fax. +39 06 32 650 449

info@casadigoethe.it
Tutti i giorni ore 10.00-18.00
Chiuso il lunedi, 1 gennaio, 1 maggio, 25 dicembre
Chiusura biglietteria ore 17.30
Nota: il museo è chiuso per lavori dal 17 al 19 ottobre 2013
Bibliotecamartedì - venerdì ore 10.00-18.00
su appuntamento
Tutte le domeniche, ore 11.00 visite guidate gratuite (in italiano) senza prenotazione

Costo del biglietto
Intero: € 5,00
Ridotto: € 3,00
Carta famiglia: € 13,00
Gratis: bambini fino a 10 anni e soci ICOM
Visite guidate su appuntamento€ 35,00 (max. 25 persone)
gratis per gruppi di studenti



Lasciata Via del Corso una  passeggiata che vede  tra le varie meraviglie protagoniste anche Piazza Navona ci porterà a Via Zanardelli (traversa di Piazza Navona) per visitare l'ultima delle Case-Museo che vi abbiamo presentiamo.





Casa Museo di Mario Praz


La casa museo di Mario Praz (1896-1982) offre una tipologia museale assai rara in Italia, presentandosi come una casa privata vera e propria, rimasta inalterata dopo la morte del proprietario, celebre studioso di letteratura inglese, critico e collezionista d’arte e arredi del XVIII e XIX secolo. Museo relativamente piccolo, ma di grande atmosfera, si trova a Palazzo Primoli in Via Zanardelli 1, nei pressi di Piazza Navona. Aperta al pubblico dal 1995, la casa museo di Mario Praz (1896-1982), offre ai visitatori una serie di dieci ambienti all’interno dei quali sono esposti oltre 1.200 pezzi, tra dipinti, sculture, mobili e arredi, acquistati dallo studioso nel corso di oltre sessant’anni e disposti nei diversi ambienti del Palazzo. 

Nella sua autobiografia del 1958, “La Casa della Vita” - che si riferisce alla prima delle sue abitazioni, quella in Palazzo Ricci dove rimase fino al 1968 per passare poi con tutta la sua già vastissima collezione a Palazzo Primoli - Mario Praz descrive i diversi oggetti che la compongono; non è raro ritrovare tra gli arredi della casa qual- cuno degli oggetti riprodotti nei dipinti che vi sono esposti.






Prenotazioni


Per prenotazioni e informazioni chiamare lo 06 6861089 nei giorni e orari di
apertura del museo.



Dopo tanta bellezza un po' di riposo il Tevere a pochi passi scorre lento da secoli e se sai ascoltarlo racconta la storia di Roma.
La vostra stanza al B&B ACQUEDOTTI ANTICHI, oppure il vostro appartamento, vi attende rilassante e confortevole.
Buona Roma


lunedì 28 ottobre 2013

FESTIVAL INTERNAZIONALE DEL FILM DI ROMA 2013



L’ottava edizione del Festival Internazionale del Film di Roma si svolgerà dall’8 al 17 novembre 2013 all’Auditorium Parco della Musica.
Tutte le sale dell’Auditorium saranno a disposizione del Festival: per dieci giorni, dunque, la struttura firmata da Renzo Piano sarà il punto di riferimento per tutti gli appassionati di cinema e non solo, ospitandoproiezioni, mostre, eventi, convegni, dibattiti e il Villaggio del Cinema.



I 1300 mq del viale che conduce alla Cavea saranno trasformati in uno dei più grandi red carpet al mondo. L’edizione 2013 del Festival Internazionale del Film di Roma è prodotta dalla Fondazione Cinema per Roma. Paolo Ferrari è il Presidente della Fondazione, Lamberto Mancini il Direttore Generale, Marco Müller è il Direttore Artistico del Festival.
La manifestazione è promossa da Fondazione Musica per Roma, Roma Capitale, Camera di Commercio Industria Artigianato Agricoltura di Roma, Regione Lazio e Provincia di Roma. Tutte le sale dell’Auditorium saranno a disposizione del Festival, AuditoriumArte ospiterà gli eventi collaterali.

Al MAXXI - Museo nazionale delle arti del XXI secolo, progettato dall’architetto Zaha Hadid, si svolgerà una parte del programma del Festival, in particolare di CinemaXXI.
Il Mercato Internazionale del Film di Roma si svolgerà nell’area di Via Veneto.
Altri luoghi della città accoglieranno proiezioni ed eventi del Festival e iniziative collaterali dedicate al cinema, organizzate in occasione e in accordo con la manifestazione.

Viale Pietro de Coubertin n.30 (Parioli), 00196 ROMA (RM), 

tel. 06 80241281   -   direction@romacinemafest.org   -  www.romacinemafest.org 

LE OFFERTE DI SOGGIORNO DEL B&B ACQUEDOTTI ANTICHI:
4 GIORNI IN CAMERA MATRIMONIALE 220 EURO